4. Internet
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Internet für Einsteiger Verlag:
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| Das Glossar | |||||
| 1 | Account |
Zugang Zugriffserlaubnis Internet |
Konto - das Benutzerkonto ermöglicht den Zugang zu einem Rechner oder mehreren Rechnern in einem Netzwerk. Häufig wird der Begriff als Synonym für die UserID (=Benutzerkennung) verwendet und ist durch ein geheimes Passwort geschützt. Die Nutzer erhalten die Zugriffsberechtigung durch die Anmeldung bei einem Provider | ||
| 2 | ActiveX | Software Programmierung |
Die ActiveX wurde entwickelt, um Webpages Multimedia- Möglichkeiten, wie Video, Audio, Animation, und virtuelle Realitäten hinzuzufügen. Ein anderes konkurrierendes Produkt ist "Java" | ||
| Sicherheit | Interaktion zwischen Webserver, Clients, Microsoft-Office-Programmen und Add-Ins. Da ActiveX-Anwendungen vollen Zugang zu Windows-basierenden Systemen besitzen, birgt der böswillige Einsatz dieser Programmierung, etwa durch Cracker, hohe Risiken. Gefahren bestehen besonders dann, wenn ein Schaden-verursachendes ActivX-Control die Fähigkeit besitzt auf lokal gespeicherte Daten zuzugreifen und sie weiter zu versenden. | ||||
| 3 | Administration | Verwaltung Netz |
Person, die ein Netzwerk organisiert, verwaltet und Fehler beseitigt. | ||
| 4 | Autofokus (AF) | Digitale Fotografie | automatische Schärfeneinstellung; beim passiven AF werden die Bildinformationen vom CCD-Sensor zur richtigen Wahl der Fokussierung genutzt. Der aktive AF arbeitet mit einem eigenen SEnder-Empfänger-Modul, wobei der Abstand zum Objekt über die Reflexion eines Infrarot- oder Ultraschall-Signals ermittelt wird. | ||
| 5 | Baudrate | Maßeinheit | Maß für die Geschwindigkeit der Datenübertragung (siehe auch Modem und ISDN) | ||
| 6 | BCS | elektronic
Banking Software |
Banking
Communication Standard - anwendungsunabhängiger Softwaresystemteil
des Electronic- Banking- Konzeptes der Banken und Sparkassen, in dem die
Funktionen: Datenübertragung Datenverschlüsselung und Datenkompression realisiert sind. |
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| 7 | Belichtungskorrektur | Digitale Fotografie | bewusste Unter- und Überbelichtung des Bildes, die von den automatischen Einstellungen der Kamera für Blende und Belichtungszeit abweicht. | ||
| 8 | Blende | Digitale Fotografie | Vorrichtung am Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts begrenzt; mit der Blende wird durch die Veränderung des bildwirksamen Linsenquerschnitts neben der Bildhelligkeit auch die Schärfentiefe reguliert. Die meisten Kameras sind mit einer Irisblende ausgerüstet, die entweder stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt werden kann. | ||
| 9 | Bookmark | Netscape Internet |
Ein Bookmark (Lesezeichen) ist eine Methode, die Adressen (URLs) von Webpages zu speichern. Damit kann man häufig besuchte Seiten schneller wieder finden (siehe auch Favoriten). | ||
| 10 | Browser | Software Programm Internet |
Navigationsprogramm z.B. für das WWW, um die Dokumente auf den eigenen Rechner zu übertragen und darzustellen. | ||
| 11 | Caching | Sicherheit | Zwischenspeichern einer zuvor geladenen Kopie eines Web-Dokuments in einem Browser. Caching- oder Proxy-Server speichert ein Dokument zwischen, um bei erneuter Anforderung schneller darauf zuzugreifen. | ||
| 12 | CCD | Digitale Fotografie | Charge-Coupled Device, lichtempfindliches Halbleiterelement, das einfallendes Licht in Abhängigkeit von der Helligkeit in elektrische Spannungswerte umwandelt; moderne CCD-Sensoren bestehen aus nos zu 16,8 Millionen einzelner CCD-Elemente, die über Ladungsgekoppelten MOS-Kondensatoren miteinander verbunden sind. | ||
| 13 | CCITT | Fernmeldewesen | Comite
Consultatif international Telegraphique et Telephonique Kommission der internationalen Fernmeldeunion |
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| 14 | DFÜ | Service Internet |
Sammelbezeichnung für Datenfernübertragung | ||
| 15 | CGI/BIN | Datei Internet |
Common Gateway Interface; mit CGI-Scripten lassen sich z.B. aktive Interaktionen, wie Gästebücher, Formulare, automatische Bestellannahmen mit Datenbank-Anbindung oder einfach nur Zähler für die Hompage realisieren. | ||
| 16 | Chatten | Internetdienst | Diskutieren und Debattieren; Schreiben (per Tastatur und Lesen von Textbeiträgen der Teilnehmer in fast "Echtzeit" | ||
| 17 | CMOS | Digitale Fotografie | CMOS-Bildsensoren (Complementary Metal-Oxide Semiconductor) könnten in Zukunft die CCD-Technologie ablösen. Vorteile sind die kostengünstigere Fertigung und die Möglichkeit, Sensoren und Ansteuerungselektronik in einem Chip zu integrieren. | ||
| 18 | Content Security | Sicherheit | Content Security grenzt sich von bekannten Sicherungsmethoden, also beispielsweise der Verwendung von Firewalls insofern ab, da nicht nur der Zugang digitaler Daten zum Unternehmen kontrolliert wird, sondern ebenfalls deren Inhalt. | ||
| 19 | Cookies | Datei Internet |
Ein Coockie (engl.) - Keks - ist eine Information, die ein Webserver in einem Browser (bei Netscape - siehe Datei COOCKIES.TXT) ablegt. Damit lassen sich Einstellungen speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung wiederfindet. | ||
| 20 | Counter | Internet Zugriffszähler |
Ein Counter (Zähler) hält die Anzahl der Besuche auf der Homepage fest und stellt sie dar. | ||
| 21 | Cracker | Sicherheit | Im erweiterten Sprachgebrauch versteht man unter einem Cracker jemanden, der mithilfe selbst generierten Programmierung versucht, anderen im Netz wertvolle Daten zu entwenden (knackt). | ||
| 22 | Digitaler Zoom | Digitale Fotografie | Durch spezielle Algorithmen können viele digitale Kameras die aufgenommene Bildinformation nutzen, um durch Interpolation eine höhere Auflösung und einen Tele-Effekt erzielen. Die so erreichte Vergrößerung geht jedoch immer mit einer Verschlechterung der Bildqualität einher. | ||
| 23 | DNS | Service Internet |
Der Domainname-Service wandelt IP-Nummern in frei definierbare Bezeichnungen um. Wie z.B. 132.176.114.22 = FernUniHagen | ||
| 24 | DNS-Spoofing | Sicherheit | Wenn ein externer Hacker versucht vorzutäuschen, sein Computer gehöre zur Gruppe der Clients mit einer lokalen IP-Adresse, um die damit verbundenen Zugriffsrechte zu nutzen, spricht man vom DNS-Spoofing. | ||
| 25 | DoS/DDoS | Sicherheit | Denial of Service; Eine Angriffsform, die durch massiven Einsatz einer an sich harmlosen Attacke oder einer legitimen Anfrage an ein Netzwerk dasselbe außer Funktion setzt. Wird dieser Angriff von verteilten Systemen aus gestartet, spricht man von Distrubuted Denial of Service | ||
| 26 | Domain | Standort
im Netz Internet |
Logisches Teilnetz im Internet. Die Adresse eines Internetrechners besteht aus dem Rechnernamen und mehreren Domains. Die oberste Domain wird als Top-Level-Domain bezeichnet. | ||
| 27 | Domino | Sicherheit | Kommunikations-, Groupware- und Webserver-Basis von Lotus. Mögliche Gefahren des plattformübergreifenden einsetzbaren und vielfältig konfigurierbaren System können auftreten, sofern Dokumente unter Verwendung einer Scriptsprache weitgehendem Systemzugriff in aktive Formulare umgewandelt werden. | ||
| 28 | Download | Dateiaktion Internet |
"Herunterladen";
viele zentrale Internetrechner (Server) halten Programme, Texte, Bilder
oder Videoclips zum Abrufen bereit. Das Herunterladen solcher
Informationen auf dem Rechner eines Anwenders heißt Download. Zusätzlich benötigt man dafür Zusatzprogramme (Werkzeuge = Tools), wie die Packprogramme WinZip oder WinRar zum Entpacken von kompimierten (verkleinerten) Dateien. |
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| 29 | DPOF | Digitale Fotografie | Digital Print Order Format; im Header (Kopf) der Bilddatei lassen sich bereits in der Digitalkamera Informationen über die Anzahl und das Format der gewünschten Ausdrucke ablegen. Digitale Fotolabors und bestimmte Fotodrucker können diese Daten beim Erstellen der Abzüge direkt auswerten. | ||
| 30 | Internetdienst | Electronic Mail (elektronische Post- Dienst); jeder Internetbenutzer hat eine eigene Internetadresse, unter der er per Computer mit allen anderen Internetbenutzern Nachrichten austauschen kann, und zwar weltweit zu Tarifen, die deutlich unter den Porto- oder Faxkosten liegen. Das Einrichten einer eMail-Adresse bei einem Provider ist relativ einfach. | |||
| Sicherheit | Dieser Teil der Content Security schließt nicht nur den Schutz vor Viren und Malicious Code mit ein, sondern auch Content Inspection, also den Schutz vor einem Versand vertraulicher oder Imageschädigender Post durch Mitarbeiter. Grundlage ist der Einsatz differenzierter Policys | ||||
| 31 | e-Commerce | electronic
Banking |
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| 32 | Elko | electronic Banking | Elektronische Kontoführung (identisch mit Multicash) | ||
| 33 | FAQ | Frage-Antwort Internet |
Frequently Asked Questions (am häufigsten gestellte Fragen); im Internet gibt es zu jedem Sachgebiet bzw. Diskussionsforum eine Rubrik FAQs. Hier bekommt man nützliche Tipps, Tricks und Empfehlungen. | ||
| 34 | Favoriten | MSIE Internetexplorer |
Favoriten (Verknüpfungen in Ordner) ist eine Methode, die Adressen (URLs) von Webpages zu speichern. Damit kann man häufig besuchte Seiten schneller wieder finden (siehe auch Bookmark). | ||
| 35 | Firewall | Software Internet Sicherheit |
"Elektronische Brandschutzmauer"; Schutzmechanismus, der ein unternehmenseigenes Intranet gegenüber dem Internet vor unberechtigtem Zugriff (unbefugten Benutzern) - nicht vor schädlichen Inhalten - schützt. | ||
| 36 | FTP | Protokoll Internet |
File Transfer Protocol; ein Protokoll zum Übertragen von Daten (File= Datei) im Internet. Gefahren können hierbei entstehen, wenn Dateien nicht vor Öffnen auf Virenbefall geprüft werden. | ||
| 37 | Gateway | Internet Netz(LAN) |
Übergang/ Schnittstelle, Programm, Gerät, das Daten zwischen zwei Netzwerken transportiert (siehe auch Router) | ||
| 38 | GIF | Dateityp Kennung Grafikdatei |
Graphics Interchange Format; weitverbreitetes Grafikformat im Internet. Neben GIF-Bildern sind JPG-, JPEG-Bildformate im Internet anzutreffen. | ||
| 39 | Hacker | Sicherheit | Allgemein versteht man unter einem Hacker jemanden, der versucht, Zugriff auf Ressourcen in Firmennetzen zu bekommen, ohne im gängigen Sinn ein wirtschaftliches Ziel, etwa Wirtschaftsspionage, zu verfolgen. | ||
| 40 | Haftungsausschluss | Sicherheit | In der Europäischen Union vollzieht sich rechtlich ein Übergang der Haftung für digitale Prozesse und Informationseinflüsse von Arbeitnehmern (AN) auf den Arbeitgeber (AG). Deswegen verwendet eine zunehmende Zahl von Unternehmen heute Haftungsausschlussklauseln, die jeder aus dem Unternehmen versendeten E-Mail angehängt werden. Rechtlich kann die Flexibilität, mit der solche Haftungsausschlussklausel je nach Mitarbeiter, Gruppe oder Unternehmensteil anpassbar und konfigurierbar sind, unter Umständen als Nachweis für das Vorhandensein effektiver Sicherheitsrichtlinien verwendet werden. | ||
| 41 | Hayes- Befehlssatz |
Modem Internet |
Nach einer amerikanischen Firma benannt (Standard- Befehlssatz - kurz auch AT-Befehlssatz genannt) | ||
| 42 | Homepage | Internet HTML |
Das
"Titelblatt" mehrer
zusammengehörender Informationsseiten im Internet. (siehe auch Site und Web Page) |
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| 43 | Hoax | Sicherheit | Hoaxes sind E-Mails, die den Empfänger vor nicht existierenden Viren warnen. Dadruch, dass sie massenhaft versendet und von wohlmeinenden Empfängern an Freunde und Kollegen weiter versendet werden, stellen sie eine unter Umständen erhebliche Schädigung dar. | ||
| 44 | Host | Rechner Adresse Internet |
Knotenpunktrechner stellt die Verbindung für Benutzer her (siehe auch Server) | ||
| 45 | HTML | Dateityp Internetseiten |
Hypertext Markup Language; die Standard- Seitenbeschreibungssprache, mit der Dateien im World Wide Web gespeichert werden. Über sogenannte Tags werden in den Text Informationen eingebunden, wie die Darstellung im Browser erfolgen soll. | ||
| 46 | HTTP | Protokoll Internet |
Hypertext Transfer Protocol; das standardmäßig im WWW zur Übertragung benutzte Protokoll von HTML- Dokumenten. | ||
| 47 | Hyperlinks | Internet-Seite HTML |
Querverweis in Webseiten zu anderen Informationen im WWW. Hyperlinks, Linx, Links - sind erkennbar, wenn der Mauscursor die Form einer Hand bekommt. Der Hyperlink kann mit einem Klick auf ein Wort oder ein Bild ausgelöst werden. | ||
| 48 | iD Photo MO Disk | Digitale Fotografie | kompaktes wiederbeschreibbares optisches Speichermedium für Digitalkameras mit einer Speicherkapazität von ca. 730 MB | ||
| 49 | Integralmessung | Digitale Fotografie | Verfahren der Belichtungsmessung, bei dem dir durchschnittliche Lichtintensität eines Motivs ermittelt wird. | ||
| 50 | Internet | Netz | Ursprünglich
allgemeine Bezeichnung für ein Netz von Netzen, heute Bezeichnung für
das weltumspannende Netz auf der
Basis des TCP/IP-Protokolls. Auch Synonym für die Gesamtheit aller Internetdienste (WWW, E-Mail, FTP, Gopher, Telnet usw.) |
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| 51 | Intranet | Netz | Firmennetz: Die Einrichtung von Intranetservern bietet die Möglichkeit unternehmens- und gruppeninterne Informationen so zu strukturieren und aufzubereiten, wie im Internet. | ||
| 52 | IP | Sicherheit | Das verwendete Adressierungsprotokoll basiert auf dem Internet Protocol (IP) in Version 4 (IPv4). Wegen der zu begrenzenden Zahl verfügbarer Adressen beginnt weltweit die Umrüstung auf Version 6 (IPv6). IPv6 ermöglicht eine effizientere dynamische Zuweisung von Adressen, kann aber nach Meinung Experten Probleme bei der Rückverfolgung von Hackern und Crackern hervorrufen, sofern diese die Adresse nur einige Sekunden lang nutzen, um dann auf eine andere der reichlich verfügbaren Adressen zu wechseln. | ||
| 53 | IP-Adressen | Adresse Internet |
Rechneradressen
im Internet, die dazu dienen, jedes angeschlossene Gerät gezielt
anzusprechen. IP-Adressen sind nach einem hierarchischen Schema aufgebaut,
vergleichbar mit normalen Postadressen.
Es gibt statische (feste) und dynamische (zeitlich zugeteilte) IP-Adressen.
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| 54 | IPSec | Sicherheit | Einfache Version des IP-Sicherheitsprotokolls. Es enthält Encapsulated-Security-Payload-Protocol (ESP) und das Authentification-Header-Protocol (AH) zur Authentifizierung von TCP/IP-Paketen. IPSec wird in erster Linie beim Aufbau von VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) über Internet-Verbindungen genutzt, die nicht als sicher eingestuft sind. | ||
| 55 | ISDN | Hardware Internet |
Integrated
Services Digital Network; ein digitales Übertragungsnetz, das bis
zu 64.000 Bits/Sekunde transportiert. Durch das Bündeln von 2 Kanälen
(A- und B) ist die Verdoppelung auf 128.000 Bits/Sekunde möglich.
mit Modem = analog (bis 56.000 Bits/Sekunde) mit ISDN = digital (2x64.000 Bits/Sekunde - Kanalbündelung) |
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| 56 | JAVA | Software Programmierung HTML |
Java
ist eine objektorientierte
Programmiersprache, die C++ ähnlich ist. Der Vorteil: anders als
bei Microsoft-Produkten laufen Java-Anwendungen auf jedem Betriebssystem
gleich - ob Windows, Mac oder Unix. Javascript: Ein eingeschränkter Funktionsumfang von Java lässt sich als sogenanntes Script direkt im HTML-Quellcode einbinden. |
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| 57 | JPG/JPEG | Dateityp Kennung Grafikdatei |
Joint Photographic Expert Group; ein im Internet besonders verbreitetes Dateiformat für Grafiken, insbesondere für digitalisierte Fotos. Die Dateien können bei guter Qualität sehr stark verkleinert werden. Hierfür werden Werkzeuge (Tools), wie z.B. das Programm WebGraphics Optimizer 3.0 eingesetzt. | ||
| 58 | Klammeraffe @ | eMail Internet |
Das Zeichen @ (Code: dezimal 64, ASCII) steht als Trennzeichen in E-Mail-Adressen. In der Regel wird es mit dem englischen "at" benannt. | ||
| 59 | Kompakt-Flask-Karte | Digitale Fotografie | 1994 von Scandisk entwickelte wiederbeschreibbare Wechselspeicherkarte, bei der Controller in der Karte selbst untegebracht ist. Typ I - 3,3 mm / Typ II - 5 mm | ||
| 60 | LAN | Netz (LAN) | Local Area Network, auf ein Gebäude oder kleineres Gebiet begrenztes Netzwerk | ||
| 61 | LDAP | Sicherheit | Lightweight Directory Protocol ist das Protokoll für den Zugriff auf Informationsverzeichnisse. LDAP basiert auf einer Festlegung zum internationalen X.500-Standard und unterstützt das TCP/IP-Protokoll. | ||
| 62 | Lichtstärke | Digitale Fotografie | Verhältnis vom maximalen Öffnungsdurchmesser eines Objektivs zu seiner Brennweite; sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung (Blende). Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 2,0 | ||
| 63 | Links | Internet-Seite HTML |
Verbindung innerhalb verschiedener WWW-Dokumente. Links sind meist farblich hervorgehobene Textteile, die mit der Maus angeklickt werden können. Auch Grafiken (Bilder) können verlinkt sein. Nach dem Klick wird eine neue Seite oder der Text im gleichen Fenster (Frame) geöffnet. | ||
| 64 | Login | Anmeldung Netz |
Mit
Login wird die Anmeldung in einem Netz
(Intranet oder Internet) zur eindeutigen Identifikation bezeichnet. Um
eine Zugangsberechtigung zu erhalten ist die Eingabe eines Passwortes
erforderlich. Netzwerkpasswort: gültig für das Netzwerk Windowspasswort: gültig für Windows Providerpasswort: gültig für den Internetzugang |
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| 65 | Makrovirus | Sicherheit | Makros werden in ausführbaren Programmiersprachen erzeugt, um die Funktionen von Anwendungen, z.B. Microsoft Office, zu erweitern. Diese Möglichkeit wird auch dazu benutzt Schaden anzurichten. | ||
| 66 | Mapi | DFÜ/eMail | Messaging Application Program Interface von Microsoft verwendet (API) | ||
| 67 | MNP | Protokoll | Microcom Networking Networking Protokoll ist ein Fehlerkorrekturverfahren. MNP5 beinhaltet zusätzlich eine Datenkompression im Faktor 2:1 | ||
| 68 | Modem | Hardware Internet |
Das Wort ist ein Kunstwort. Es setzt sich aus den Begriffen MOdulator und DEModulator zusammen. Ein Modem verwandelt die digitalen Signale eines Computers in analoge Signale (Modulation), die über das analoge Telefonnetz übertragen werden. Ankommende Signale werden wieder in digitale Signale zurück umgewandelt. | ||
| 69 | Motion JPEG | Digitale Fotografie | immer mehr Digitalkameras können kurze Bildfolgen im Quick-Time-Motion-JPEG-Format aufzeichnen | ||
| 70 | Multicash | Software | Anwendungsteil des Softwaregesamtkonzepts, besteht aus Modulen, wie Zahlungsverkehr und Cash-Management | ||
| 71 | Multicash Plus | Software | BCS+Multicash - Name wird durch Geldinstute nicht immer verwendet. | ||
| 72 | Nettiquette | Chat/eMail-Regeln | Verhaltensregeln im Internet z.B. im Chat und E-Mail | ||
| Newsgroup | Internetdienst | Diskussionsforum (Dienst) im Internet; in dem man Nachrichten lesen und hinterlassen kann. Die Foren sind in der Regel thematisch und nach Sachgebieten geordnet. Newsgroups werden oft mit "schwarzen Brettern" verglichen. Ein Beitrag wird ähnlich wie eine E-Mail verfasst, aber nicht an eine bestimmte Person, sondern an eine Gruppe gerichtet. | |||
| 73 | Nickname | Anmeldung Internet |
Spitzname des Anwenders in einem Chat, falls er nicht mit seinem echten Namen dort auftreten will. | ||
| 74 | Offline | Internet / Lokal | Nicht mit dem Internet oder einer Mailbox verbunden. Internetseiten, die in einem TEMPporary Internet Files- Ordner unter Windows gespeichert sind können ohne Onlinekosten betrachtet werden. | ||
| 75 | Online | Internet / Extern | Mit dem Internet verbunden. Es treten Gebühren für die Nutzung von Telefonverbindung und für den Provider auf. | ||
| Onlinedienste | Internet Plattform |
Anbieter elektronischer Informationsdienste zum Einstieg in das Internet. z.B. AOL / T-Online / MSN | |||
| 76 | OPAC | Datenbank-Katalog Internet |
Online Public Access Catalog; System das dem Benutzer einen direkten Zugriff auf eine Datenbank, meist eine Bibliothek, ermöglicht. | ||
| 77 | PAL | Digitale Fotografie | Phase Alternating Line, eine 1967 in Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die in vielen europäischen Ländern eingesetzt wird; die Bildgröße beträgt 786x576 Pixel, die Bildwiederholrate 50 Hz interlaced, das heißt es werden pro sekunde 2x25 Halbbilder aufgebaut. Viele neuere Digitalkameras bieten einen TV-Ausgang nach PAL-Norm. Damit lasen sich die Fotos auch auf den Fenrseher betrachten. | ||
| 78 | Passwort | Anmeldung Netz | Individuelles Schlüsselwort, das den Benutzer gegenüber dem Server als rechtmäßigen Benutzer ausweist. | ||
| 79 | PCMCIA | Bussiness-PC | Eine
PCMCIA-Karte (PC-Memory-Card International
Association) ist eine scheckkartengroße PC-Karte, die gewöhnlich
als Speichermedium oder Ein-/Ausgabeschnittstelle bei Notebooks verwendet
wird. Typische Anwendungen sind Funktionen wie die Speichererweiterung, Modem, ISDN, LAN, SCSI, Sound oder auch ATA-Festplatten. Es sind drei verschiedene Typen mit einer Dicke von 3,3 / 5 und 10 mm verfügbar. |
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| 80 | PGP | Software Datenverschlüsselung Sicherheit Internet |
Pretty Good Privacy; ein Programm zur Verschlüsselung von E-Mails. PGP ist Freeware und kann kostenlos über viele Shareware-Archive bezogen werden. | ||
| 81 | PGN | Dateityp Kennung Grafikdatei |
PGN, PNG oder PING; wie das Portable Graphic Format auch genannt wird, kann wie GIF- und JPG-Grafiken im WWW dargestellt werden. | ||
| 82 | PIN | elektronic Banking | Persönliche Identifikationsnummer wird von Kassen und Banken an Kontoinhaber vergeben. | ||
| 83 | PKI | Sicherheit | Public Key Infrastructure (PKI) umfasst die Steuerung von Verschlüsselung durch eine Hierarchie von Zertifizierungsautoritäten, die Verteilung und Validierung von öffentlichen Schlüsseln. | ||
| 84 | POP3 | eMail Internet |
Post Office Protocol (POP3=Posteingangsserver); Für den Transport der elektronischen Post aus der Postbox zum Empfänger ist POP3 verantwortlich. Es verwaltet das Postkonto, wie ein Schließfach. Der Empfänger muß sich mit Namen und Passwort ausweisen - bevor er seine eingegangene Post erhält. | ||
| 85 | PPP | Protokoll Internet |
Point to Point Protocol; eines der möglichen Protokolle, die den Datenaustausch zwischen Server und Client regelt. | ||
| 86 | Progressiv-CCD | Digitale Fotografie | im Gegensatz zum Video-CCD wird beim Progressiv-CCD das vollständige Bild in einem einzigen Schritt ausgelesen. | ||
| 87 | Protokoll | Protokoll zum Datenaustausch | Verfahrensregeln nach denen die Kommunikation zwischen zwei Rechnern abläuft. | ||
| 88 | Provider | Internet-Zugang | Ein Internet-Service-Provider (ISP) ermöglicht seinen Kunden den Zugang zum Internet. | ||
| 89 | Proxy | Hardware im Netz | Proxy steht für Stellvertreter. So werden z.B. die PCs eines Firmennetzes über einen Proxy-Server an das Internet gekoppelt. Der Proxy-Server kann die Aufgabe eines Firewalls ausführen und die das firmeninterne Intranet vor externe Zugriffe schützen. Oder Internetseiten für andere Rechner vorladen. | ||
| 90 | Raid | Bussiness-PC | Raid steht für Redundant Array of Inexpensive Disks und ist der Überbegriff für den Zusammenschluss mehrerer Festplatten zu einem (redundanten) Datenverbund. Manchmal wird das "i" in Raid auch mit Independent interpretiert. Grundlage ist eine Abhandlung , 1987 an der Berkeley-Universität, Kalifornien erstellt wurde. Darin sind die fünf Raid-Level 1 bis 5 beschrieben, zu denen mittlerweile noch die Level 0 und 7 hinzugekommen sind. Dabei ist das Level nur eine Nummerierung und bedeutet nicht, dass ein höheres Level gleichzeitig besser ist. Vielmehr hat jedes Level seine Vorzüge und Nachteile, sodass der jeweilige Bedarf an Datensicherheit und Performance für die Wahl ausschlaggebend ist. Die häufigste in Servern eingesetzte Variante ist Raid 5, bei der die Datenredundanz über alle Platten des Raid-Arrays verteilt ist und eine Festplatte ausfallen kann, ohne dass Daten verlorengehen. | ||
| 91 | Router | Hardware im Netz | Ein Gerät, das den Datenverkehr zwischen zwei Netzwerken steuert. Die Entscheidung über den Weg der Beförderung basiert auf den Informationen der Netzwerkschicht und der Routingtabellen, die oft von Routingprotokollen zusammengestellt werden. | ||
| 92 | SAN | Bussiness-PC | Ein Storage Area Network ist im Gegensatz zum Anwendernetzwerk, dem LAN, ein Speichernetzwerk, mit dem Plattensubsysteme, Backup-Lösungen und Server miteinander verbunden werden. das Verbindungsmedium ist der auf dem SCSI-3-Protokoll basierende Fibre Channel. | ||
| 93 | SCSI | Bussiness-PC Bussystem |
Paralleles SCSI (Small Computer System Interface) ist das Bussystem, mit dem über 90% der Festplatten im Server-Bereich angeschlossen sind. Die maximale Bandbreite dieser Bustechnologie liegt aktuell bei 160MB/s. Eine neue serielle Variante ist Fibre Channel mit einem Durchsatz von 100MB/s und realisierbaren Buslängen von bis zu 10 Km. Die gemeinsame Basis dieser Techniologien ist das SCSI-3-Protokoll. | ||
| 94 | Serienfunktion | Digitale Fotografie | Diese Funktion erlaubt es, in einer schnellen Folge eine Vielzahl von Aufnahme zu machen. Durch große Arbeitsspeicher (DRAM) ist es sogar möglich, auch hochaufgelöste Serienfotos in Abständen von Zentelsekunden aufzunehmen. Das Ablegen der digitalen Bilddaten auf der Speicherkarte der Kamera erfolgt dabei zeitversetzt. | ||
| 95 | Server | Hardware im Netz | Knotenpunktrechner, der die Verbindung für User (Benutzer) herstellt. Wird auch Host genannt. (Rechner mit einer besonderen Aufgabe) | ||
| 96 | Service Provider | Internetdienstanbieter | Internetanbieter - über einen Provider erhält man einen Zugang zum Internet. Die Kosten sind abhängig von der Surfgewohnheit des Users. Regelmäßig - Ab und zu - Kostenbewußt. Hier muß man sich vom Einwahlort Gedanken machen, ob der Provider inklusive Telefonkosten einen Zugang gewährt. Fragen, wie Anmeldegebühr, Anwahlkosten und Kosten pro Zeiteinheit sind in den Paketen (z.B. Call by Call oder Flatrate) festgelegt. | ||
| 97 | Signatur | eMail Internet |
Eine elektronische Unterschrift, die sicherstellen soll, dass eine E-Mail auch wirklich vom angegebenen Absender stammt. | ||
| 98 | Site | HTML Internet |
Die Gesamtheit der Seiten eines Angebotes im Internet | ||
| 99 | S-Mime | Sicherheit | Ein weit verbreiteter Indrustriestandard für die Verschlüsselung von E-Mails. S-Mime kann eine große Zahl unterschiedlicher Signatur- und Verschlüsselungsalgorithmen verwenden. Alternative: PGP | ||
| 100 | SMP | Bussiness-PC | Unter Windows NT arbeiten mehreren Prozessoren mittel einer Technologie zusammen, die als Symmetrisches Multi-Proceessing bezeichnet wird. Dabei kommunizieren die Prozessoren über einen gemeinsamen Bus mit dem Hauptspeicher mit den Ein- und Ausgabegeräten. Mit zunehmender Anzahl der Prozessoren und der systemleistung nimmt auch der Verkehr auf dem Bus zu. Ist der Bus gesättigt, kann auch durch weitere Prozessoren die systemleistung nicht erhöht werden. Üblicherweise tritt dieser Sättigungsprozess unter Windows NT bei mehr als 4 Prozessoren ein. | ||
| 101 | Smart-Media- Speicherkarten |
Digitale Fotografie | Besonders kleines(45x37x0,8 mm) und leichtes (ca. 2g) Speichermedium; der einfache Aufbau wird möglich durch die Auslagerung des Controllers in deie Kamera oder das Kartenlesegerät | ||
| 102 | SMTP | eMail Protokoll Internet |
Simple
Mail Transfer Protocol (Postausgang) Wird eine E-Mail auf den Weg gebracht landet sie zuerst beim SMTP-Server. Von dort aus erfolgt die Übertragung in 3 Stufen: Zuererst werden die Absenderangaben übermittelt, danach wird die Zieladresse gesendet und zum Ende der Text der Elektronische Post an den POP3-Server des Empfängers weitergeleitet. |
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| 103 | SNMP | Bussiness-PC Protokoll |
Das Simple Network Management Protocol ist die Basis auf der Netzwerkmanagement-Programme und die SNMP-Agenten mit den zu überwachenden Geräten Informationen untereinander austauschen. Der Agent ist in einem Netzwerkknoten (Server) aktiv und für das Sammeln der Managementrelevanten Daten zuständig. Beispiele hierfür sind Timer, Zähler und Parameter. Der Agent beantwortet die SNMP-Anfragen des Managers, ermöglicht aber auch eine Steuerung des Knotens durch Setzen von Parametern. Bei bestimmten Ereignissen kann der Agent von sich aus Traps (Ereignismeldungen) senden. In der MIB (Management Information Base) ist hinterlegt, welche Managementdaten für einen Knoten relevant sind. | ||
| 104 | Speedstep | Bussiness-PC | Die
speziellen Intel-Pentium-III-Prozessoren für den mobilen Einsatz arbeiten
mit der so genannten Speedstep-Technologie, um Energie zu sparen. Diese
Prozessoren sind in 0,18-µ-Technologie gefertigt und operieren mit 1,1 -
1,7 Volt. Die Taktraten von 600- 850 MHz werden im Batteriebetrieb auf 500- 700 MHz gesenkt, woraus eine etwas geringere Performance bei gleichzeitig deutlich nioedrigerem Energieverbrauch resultiert. |
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| 105 | Spotmessung | Digitale Fotografie | Methode der Belichtungsmessung, bei der die Belichtung auf einen präzise ausgewählten Bereich des Bildes ausgerichtet ist; wird z.B. häufig bei Gegenlicht angewendet. | ||
| 106 | Standleitung | Modem/ISDN Internet |
ständiger Zugang zum Internet durch statische IP (Kosten beachten) | ||
| 107 | Suchmaschinen | Internetservice | Service im Internet, um Webadressen zu finden. | ||
| 108 | Surfen | Internetaktion | Das Betrachten von Seiten im WWW. Das Surfen im Internet ist nicht schwer. Man klickt mit der Maus auf Hyperlinks und gelangt so von einer Webseite zur anderen. | ||
| 109 | TCP/IP | Protokoll | Transmission Control Protocol / Internet Protocol; der Daten- und Informationsaustausch im Internet erfolgt über das dafür geschaffene Protokoll TCP/IP. Mit TCP kann ein Datenstrom fehlerfrei von einem Rechner zum anderen übertragen werden. Der Datenstrom wird in kleine Pakete zerteilt. Jedes Paket wird mit IP zum Zielrechner übermittelt. | ||
| 110 | Telnet | Protokoll/Programm | Protokoll und Programm (gehört zum Windowspaket) zur direkten Kommunikation mit entfernten Rechnern. | ||
| 111 | Time Out | Ereignis | Wartezeitüberschreitung; wenn in einer vorbestimmten Zeiteinheit nicht ein erwartetes Ergebnis eintritt, wird angenommen, dass der Vorgang fehlgeschlagen ist oder nicht mehr benötigt wird. | ||
| 112 | TLD und Länderkennungen | Internet | Beispiel: HTTP://WWW.Name.COM | ||
| Top-Level-Domain (TLD) | .COM | International für Firmen | |||
| .EDU | US-Bildungseinrichtungen | ||||
| .NET | Netzwerk | ||||
| .ORG | nicht-kommerzielle Organisation | ||||
| .GOV | US-Regierung | ||||
| .MIL | US.Militär | ||||
| Neue TLD | .AERO | Luftfahrt | |||
| .BIZ | Business | ||||
| .COOP | Kooperationsgesellschaften | ||||
| .INFO | Info-Dienste | ||||
| .MUSEUM | Museen | ||||
| .NAME | Privatpersonen | ||||
| .PROF | Berufsgruppen | ||||
| Länderkennungen (kleine Auswahl der wichtigsten Kennungen) |
.AT | Österreich | |||
| .CH | Schweiz | ||||
| .DE | Deutschland | ||||
| .LI | Lichtenstein | ||||
| .FR | Frankreich | ||||
| .UK | Großbritannien | ||||
| .AU | Australien | ||||
| .JP | Japan | ||||
| 113 | Trojaner | Sicherheit | Anwendungen, die einen sinnvollen Auftrag erfüllen, etwa Fernwartung von Systemen, aber versteckte schädliche Funktionen haben, etwa Spionage oder Zerstörung des Remote-Systems. | ||
| 114 | TTL-Messung | Digitale Fotografie | Trough the lens, Lichtmessung durch das Objektiv | ||
| 115 | Twain-Treiber | Digitale Fotografie | Technology without an interesting name, Software-Schnittstelle zur Übertragung der Digitalkamerabilder / bzw. Scannerbilder / in Bildbearbeitungsprogramme. | ||
| 116 | Upload | Dateiaktion Internet |
"Hochladen"; übertragen von Daten vom eigenen PC über Modem, ISDN, ADSL oder TDSL auf einen Rechner im Internet. Bei der Erstellung einer Homepage werden die HTML-Dateien mit einem FTP-Programm ins Netz gestellt. | ||
| 117 | URL | Dateistandort Internet |
Uniform
Resource Locator; die Struktur der URL besteht aus dem
Protokolltyp, einer Adresse, einer Portnummer (optional=möglich) und
einem Pfad (Ordnerstandort). Mit Hilfe eines Browser kann man im Feld Adresse die URL eingeben. Damit besteht die Möglichkeit eine Webseite schnell aufzurufen oder andere im Internet abgelegte Information direkt und gezielt ansprechen. |
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| 118 | UserID | Anmeldung Netz | UserIdentification; eindeutige Benutzerkennung, die in Verbindung mit dem persönlichen Passwort zur Anmeldung an einen Netzwerktechner gerichtet ist. | ||
| 119 | USV | Bussiness-PC Netzwerk |
Unterbrechungsfreie Stromversorgung, mit der sichergestellt wird, dass bei Ausfall der Netzspannung das angeschlossene Gerät weiterhin mit Strom versorgt wird. In einer USV befindet sich eine Pufferbatterie, deren Ausgang auf Netzspannung transformiert wird. | ||
| 120 | UTP | Bussiness-PC Netzwerk |
Bei der Installation eines Netzwerkes kommt in der Regel ein so genanntes UTP-Kabel (Unshielded Twisted Pair) entsprechend der Kategorie 5 zum Einsatz. Diese Kabel sind für Transferraten von 100 MBit/s spezifiziert. Ein derartiges UTP-Kabel besteht aus 4 Adernpaaren, von denen jedes verdrillt ist. Für die feste Verlegung in der Wand bzw. in geschützten Kabelschächten werden Kupferadern verwendet, für flexible Patchkabel kommen dagegen Litzen zum Einsatz. | ||
| 121 | V.22bis | DFÜ Modem |
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 2400 Bit/s | ||
| 122 | V.23 | DFÜ BTX |
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 1200 Bit/s (ehemals Bildschirmtext der Telekom) | ||
| 123 | V.25 | DFÜ Modem |
bezeichnet den AT-Befehlssatz | ||
| 124 | V.29 | DFÜ Fax |
Übertragungsnorm nach CCITT für Faxübertragung (von einem Faxgerät älterer Bauart) mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Bit/s | ||
| 125 | V.32 | DFÜ Modem |
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Bit/s (Modem) | ||
| 126 | V.32bis | DFÜ Modem |
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 14400 Bit/s (Modem) | ||
| 127 | V.42 | DFÜ Modem Protokoll |
Fehlerkorrekturverfahren nach CCITT | ||
| 128 | V.42.bis | DFÜ Modem Protokoll |
Datenkompressionsprotokoll nach CCITT mit einem Faktor 4:1. Es erkennt komprimierte Daten und schaltet die Kompression ab. Die Fehlerkorrektur nach V.42 ist im Prokoll enthalten. | ||
| 129 | Wahlverfahren | DFÜ Modem |
Im
öffentlichen Fernsprechnetz kommen zum Einsatz: IWV-Impulswahlverfahren MFV-Mehrfrequenzwahlverfahren) |
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| 130 | WAN | Netz | Wide Area Network; ein größeres geographisches Gebiet (Land, Kontinent) umfassendes Netzwerk. | ||
| 131 | WAP | WAP-Handy | WAP bedeutet "Wirless Application Protocol" und ist der Standard, der für die Übertragung des Inhalts auf die Endgeräte benötigt wird. Der Inhalt der Seiten wird in der offenen Sprache WML (Wireless Markup Language) entwickelt, die HTML (Hypertext Markup Language) sehr ähnlich ist. Ein wesentliches Problem des normalen HTML ist die Größe der verwendeten Dateien. Denn die Handy GSM-Netze sind bei einer Übertragungsrate von max. 9,6 Kbit/sec einfach zu langsam um große Datenmengen in einem vertretbaren Zeitrahmen zu verarbeiten. Ein weiterer Grund für die neue Sprache WML ist, dass sich über die Handytastatur diese WAP-Seiten navigieren lassen müssen und nicht zuletzt auf einem Handy-Display o. a. Endgeräte in einer vernünftigen Qualität dargestellt werden sollen. Mehr zu dem Thema WML und wie man eigene Seite damit erstellt, finden Sie hier! | ||
| 132 | Web Page | Internet HTML |
Informationsseite im WWW | ||
| 133 | Weißabgleich | Digitale Fotografie | Der automatische Weißabgleich analysiert das vorhandene Licht unterschiedlicher Beleuchtungsquellen (z.B. Sonnenlicht, Kunstlicht) und stimmt die Farbdarstellung daruf ab. Eine weiße Fläche erscheint im fertigen Bild dadurch auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen immer weiß. | ||
| 134 | WML | Internet | neue offene Wireless Markup Language | ||
| 135 | WWW | Internetdienst |
World
Wide Web; Bestandteil und einer der bekanntesten und populärsten
Informationsdienste im Internet. Im URL-Namen ist die Angabe WWW - der Rechnername auf der die Internetseiten (HTML-Dokumente) gespeichert sind. |
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| 136 | XML | Sicherheit | Die aus SGML entwicklelte Extensible Markup Language erlaubt Web-Autoren, eigene bedarfsgerechte Tags zu gestalten, die Definition, Übermittlung, Überprüfung und Interpretation von Daten zwischen Applikationen sicherstellen. | ||
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© 2000 by R.Deppermann Stand: 02. Juli 2002 |
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