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Glossar A-Z von Account / ActivX bis WWW                 Quelle: PC-Professionell  132 Begriffe
Themen im Glossar
Bussiness-PCs Elektronic Banking Netzwerke (Lokal, Intranet u. Internet)
Digitale Fotografie E-Mail WAP
DFÜ Internet  
 
Computer/ WWW - A-Z  www.3sat.de 
www.www-kurs.de/ 
PC-Bauformen Desktop / Tower / PC / Laptop / Notebook / Palmtop / Handheld / Server / Workstation 
Geschichte der EDV
von Rechenmaschinen bis Computer Abakus bis von Neumann-Maschine
1. bis 5. Computergeneration
 
Das EVA-Prinzip
Eingabe- / Ausgabegeraäte / Peripherie /Datenträger in der Übersicht
 
Das Glossar
1 Account
Zugang 
Zugriffserlaubnis
Internet
Konto - das Benutzerkonto ermöglicht den Zugang zu einem Rechner oder mehreren Rechnern in einem Netzwerk. Häufig wird der Begriff als Synonym für die UserID (=Benutzerkennung) verwendet und ist durch ein geheimes Passwort geschützt. Die Nutzer erhalten die Zugriffsberechtigung durch die Anmeldung bei einem Provider
2 ActiveX Software
Programmierung
Die ActiveX wurde entwickelt, um Webpages Multimedia- Möglichkeiten, wie Video, Audio, Animation, und virtuelle Realitäten hinzuzufügen. Ein anderes konkurrierendes Produkt ist "Java"
Sicherheit Interaktion zwischen Webserver, Clients, Microsoft-Office-Programmen und Add-Ins. Da ActiveX-Anwendungen vollen Zugang zu Windows-basierenden Systemen besitzen, birgt der böswillige Einsatz dieser Programmierung, etwa durch Cracker, hohe Risiken. Gefahren bestehen besonders dann, wenn ein Schaden-verursachendes ActivX-Control die Fähigkeit besitzt auf lokal gespeicherte Daten zuzugreifen und sie weiter zu versenden.
3 Administration Verwaltung
Netz 
Person, die ein Netzwerk organisiert, verwaltet und Fehler beseitigt.
4 Autofokus (AF) Digitale Fotografie automatische Schärfeneinstellung; beim passiven AF werden die Bildinformationen vom CCD-Sensor zur richtigen Wahl der Fokussierung genutzt. Der aktive AF arbeitet mit einem eigenen SEnder-Empfänger-Modul, wobei der Abstand zum Objekt über die Reflexion eines Infrarot- oder Ultraschall-Signals ermittelt wird.
5 Baudrate Maßeinheit Maß für die Geschwindigkeit der Datenübertragung (siehe auch Modem und ISDN)
6 BCS elektronic Banking
Software
Banking Communication Standard - anwendungsunabhängiger Softwaresystemteil des Electronic- Banking- Konzeptes der Banken und Sparkassen, in dem die Funktionen:
Datenübertragung
Datenverschlüsselung und 
Datenkompression realisiert sind.
7 Belichtungskorrektur Digitale Fotografie bewusste Unter- und Überbelichtung des Bildes, die von den automatischen Einstellungen der Kamera für Blende und Belichtungszeit abweicht.
8 Blende Digitale Fotografie Vorrichtung am Objektiv, die die Menge des einfallenden Lichts begrenzt; mit der Blende wird durch die Veränderung des bildwirksamen Linsenquerschnitts neben der Bildhelligkeit auch die Schärfentiefe reguliert. Die meisten Kameras sind mit einer Irisblende ausgerüstet, die entweder stufenlos oder nach festen Blendenwerten verstellt werden kann.
9 Bookmark Netscape
Internet
Ein Bookmark (Lesezeichen) ist eine Methode, die Adressen (URLs) von Webpages zu speichern. Damit kann man häufig besuchte Seiten schneller wieder finden (siehe auch Favoriten).
10 Browser Software
Programm
Internet
Navigationsprogramm z.B. für das WWW, um die Dokumente auf den eigenen Rechner zu übertragen und darzustellen.
11 Caching Sicherheit Zwischenspeichern einer zuvor geladenen Kopie eines Web-Dokuments in einem Browser. Caching- oder Proxy-Server speichert ein Dokument zwischen, um bei erneuter Anforderung schneller darauf zuzugreifen.
12 CCD Digitale Fotografie Charge-Coupled Device, lichtempfindliches Halbleiterelement, das einfallendes Licht in Abhängigkeit von der Helligkeit in elektrische Spannungswerte umwandelt; moderne CCD-Sensoren bestehen aus nos zu 16,8 Millionen einzelner CCD-Elemente, die über Ladungsgekoppelten MOS-Kondensatoren miteinander verbunden sind.
13 CCITT Fernmeldewesen Comite Consultatif international Telegraphique et Telephonique 
Kommission der internationalen Fernmeldeunion
14 DFÜ Service
Internet
Sammelbezeichnung für Datenfernübertragung
15 CGI/BIN Datei
Internet
Common Gateway Interface; mit CGI-Scripten lassen sich z.B. aktive Interaktionen, wie Gästebücher, Formulare, automatische Bestellannahmen mit Datenbank-Anbindung oder einfach nur Zähler für die Hompage realisieren.
16 Chatten Internetdienst Diskutieren und Debattieren; Schreiben (per Tastatur und Lesen von Textbeiträgen der Teilnehmer in fast "Echtzeit"
17 CMOS Digitale Fotografie CMOS-Bildsensoren (Complementary Metal-Oxide Semiconductor) könnten in Zukunft die CCD-Technologie ablösen. Vorteile sind die kostengünstigere Fertigung und die Möglichkeit, Sensoren und Ansteuerungselektronik in einem Chip zu integrieren.
18 Content Security Sicherheit Content Security grenzt sich von bekannten Sicherungsmethoden, also beispielsweise der Verwendung von Firewalls insofern ab, da nicht nur der Zugang digitaler Daten zum Unternehmen kontrolliert wird, sondern ebenfalls deren Inhalt.
19 Cookies Datei
Internet
Ein Coockie (engl.) - Keks - ist eine Information, die ein Webserver in einem Browser (bei Netscape - siehe Datei COOCKIES.TXT) ablegt. Damit lassen sich Einstellungen speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung wiederfindet.
20 Counter Internet
Zugriffszähler
Ein Counter (Zähler) hält die Anzahl der Besuche auf der Homepage fest und stellt sie dar.
21 Cracker Sicherheit Im erweiterten Sprachgebrauch versteht man unter einem Cracker jemanden, der mithilfe selbst generierten Programmierung versucht, anderen im Netz wertvolle Daten zu entwenden (knackt).
22 Digitaler Zoom Digitale Fotografie Durch spezielle Algorithmen können viele digitale Kameras die aufgenommene Bildinformation nutzen, um durch Interpolation eine höhere Auflösung und einen Tele-Effekt erzielen. Die so erreichte Vergrößerung geht jedoch immer mit einer Verschlechterung der Bildqualität einher.
23 DNS Service
Internet
Der Domainname-Service wandelt IP-Nummern in frei definierbare Bezeichnungen um. Wie z.B. 132.176.114.22 = FernUniHagen
24 DNS-Spoofing Sicherheit Wenn ein externer Hacker versucht vorzutäuschen, sein Computer gehöre zur Gruppe der Clients mit einer lokalen IP-Adresse, um die damit verbundenen Zugriffsrechte zu nutzen, spricht man vom DNS-Spoofing.
25 DoS/DDoS Sicherheit Denial of Service; Eine Angriffsform, die durch massiven Einsatz einer an sich harmlosen Attacke oder einer legitimen Anfrage an ein Netzwerk dasselbe außer Funktion setzt. Wird dieser Angriff von verteilten Systemen aus gestartet, spricht man von Distrubuted Denial of Service
26 Domain Standort im Netz
Internet
Logisches Teilnetz im Internet. Die Adresse eines Internetrechners besteht aus dem Rechnernamen und mehreren Domains. Die oberste Domain wird als Top-Level-Domain bezeichnet.
27 Domino Sicherheit Kommunikations-, Groupware- und Webserver-Basis von Lotus. Mögliche Gefahren des plattformübergreifenden einsetzbaren und vielfältig konfigurierbaren System können auftreten, sofern Dokumente unter Verwendung einer Scriptsprache weitgehendem Systemzugriff in aktive Formulare umgewandelt werden.
28 Download Dateiaktion
Internet
"Herunterladen"; viele zentrale Internetrechner (Server) halten Programme, Texte, Bilder oder Videoclips zum Abrufen bereit. Das Herunterladen solcher Informationen auf dem Rechner eines Anwenders heißt Download
Zusätzlich  benötigt man dafür Zusatzprogramme (Werkzeuge = Tools), wie die Packprogramme WinZip oder WinRar zum Entpacken von kompimierten (verkleinerten) Dateien.
29 DPOF Digitale Fotografie Digital Print Order Format; im Header (Kopf) der Bilddatei lassen sich bereits in der Digitalkamera Informationen über die Anzahl und das Format der gewünschten Ausdrucke ablegen. Digitale Fotolabors und bestimmte Fotodrucker können diese Daten beim Erstellen der Abzüge direkt auswerten.
30 E-Mail Internetdienst Electronic Mail (elektronische Post- Dienst); jeder Internetbenutzer hat eine eigene Internetadresse, unter der er per Computer mit allen anderen Internetbenutzern Nachrichten austauschen kann, und zwar weltweit zu Tarifen, die deutlich unter den Porto- oder Faxkosten liegen. Das Einrichten einer eMail-Adresse bei einem Provider ist relativ einfach.
Sicherheit Dieser Teil der Content Security schließt nicht nur den Schutz vor Viren und Malicious Code mit ein, sondern auch Content Inspection, also den Schutz vor einem Versand vertraulicher oder Imageschädigender Post durch Mitarbeiter. Grundlage ist der Einsatz differenzierter Policys
31 e-Commerce electronic Banking
 
32 Elko electronic Banking Elektronische Kontoführung (identisch mit Multicash)
33 FAQ Frage-Antwort
Internet
Frequently Asked Questions (am häufigsten gestellte Fragen); im Internet gibt es zu jedem Sachgebiet bzw. Diskussionsforum eine Rubrik FAQs. Hier bekommt man nützliche Tipps, Tricks und Empfehlungen.
34 Favoriten MSIE
Internetexplorer
Favoriten (Verknüpfungen in Ordner) ist eine Methode, die Adressen (URLs) von Webpages zu speichern. Damit kann man häufig besuchte Seiten schneller wieder finden (siehe auch Bookmark).
35 Firewall Software
Internet
Sicherheit
"Elektronische Brandschutzmauer"; Schutzmechanismus, der ein unternehmenseigenes Intranet gegenüber dem Internet  vor unberechtigtem Zugriff (unbefugten Benutzern) - nicht vor schädlichen Inhalten - schützt.
36 FTP Protokoll
Internet
File Transfer Protocol; ein Protokoll zum Übertragen von Daten (File= Datei) im Internet. Gefahren können hierbei entstehen, wenn Dateien nicht vor Öffnen auf Virenbefall geprüft werden.
37 Gateway Internet
Netz(LAN)
eMail
Übergang/ Schnittstelle, Programm, Gerät, das Daten zwischen zwei Netzwerken transportiert (siehe auch Router)
38 GIF Dateityp
Kennung
Grafikdatei
Graphics Interchange Format; weitverbreitetes Grafikformat im Internet. Neben GIF-Bildern sind JPG-, JPEG-Bildformate im Internet anzutreffen.
39 Hacker Sicherheit Allgemein versteht man unter einem Hacker jemanden, der versucht, Zugriff auf Ressourcen in Firmennetzen zu bekommen, ohne im gängigen Sinn ein wirtschaftliches Ziel, etwa Wirtschaftsspionage, zu verfolgen.
40 Haftungsausschluss Sicherheit In der Europäischen Union vollzieht sich rechtlich ein Übergang der Haftung für digitale Prozesse und Informationseinflüsse von Arbeitnehmern (AN) auf den Arbeitgeber (AG). Deswegen verwendet eine zunehmende Zahl von Unternehmen heute Haftungsausschlussklauseln, die jeder aus dem Unternehmen versendeten E-Mail angehängt werden. Rechtlich kann die Flexibilität, mit der solche Haftungsausschlussklausel je nach Mitarbeiter, Gruppe oder Unternehmensteil anpassbar und konfigurierbar sind, unter Umständen als Nachweis für das Vorhandensein effektiver Sicherheitsrichtlinien verwendet werden.
41 Hayes-
Befehlssatz
Modem
Internet
Nach einer amerikanischen Firma benannt (Standard- Befehlssatz - kurz auch AT-Befehlssatz genannt)
42 Homepage Internet
HTML
Das "Titelblatt" mehrer zusammengehörender Informationsseiten im Internet.
(siehe auch Site und Web Page)
43 Hoax Sicherheit Hoaxes sind E-Mails, die den Empfänger vor nicht existierenden Viren warnen. Dadruch, dass sie massenhaft versendet und von wohlmeinenden Empfängern an Freunde und Kollegen weiter versendet werden, stellen sie eine unter Umständen erhebliche Schädigung dar.
44 Host Rechner
Adresse
Internet
Knotenpunktrechner stellt die Verbindung für Benutzer her (siehe auch Server)
45 HTML Dateityp
Internetseiten
Hypertext Markup Language; die Standard- Seitenbeschreibungssprache, mit der Dateien im World Wide Web gespeichert werden. Über sogenannte Tags werden in den Text Informationen eingebunden, wie die Darstellung im Browser erfolgen soll.
46 HTTP Protokoll
Internet
Hypertext Transfer Protocol; das standardmäßig im WWW zur Übertragung benutzte Protokoll von HTML- Dokumenten.
47 Hyperlinks Internet-Seite
HTML
Querverweis in Webseiten zu anderen Informationen im WWW. Hyperlinks, Linx, Links - sind erkennbar, wenn der Mauscursor die Form einer Hand bekommt. Der Hyperlink kann mit einem Klick auf ein Wort oder ein Bild ausgelöst werden.
48 iD Photo MO Disk Digitale Fotografie kompaktes wiederbeschreibbares optisches Speichermedium für Digitalkameras mit einer Speicherkapazität von ca. 730 MB
49 Integralmessung Digitale Fotografie Verfahren der Belichtungsmessung, bei dem dir durchschnittliche Lichtintensität eines Motivs ermittelt wird.
50 Internet Netz Ursprünglich allgemeine Bezeichnung für ein Netz von Netzen, heute Bezeichnung für das weltumspannende Netz auf der Basis des TCP/IP-Protokolls.
Auch Synonym für die Gesamtheit aller Internetdienste (WWW, E-Mail, FTP, Gopher, Telnet usw.)
51 Intranet Netz  Firmennetz: Die Einrichtung von Intranetservern bietet die Möglichkeit unternehmens- und gruppeninterne Informationen so zu strukturieren und aufzubereiten, wie im Internet.
52 IP Sicherheit Das  verwendete Adressierungsprotokoll basiert auf dem Internet Protocol (IP) in Version 4 (IPv4). Wegen der zu begrenzenden Zahl verfügbarer Adressen beginnt weltweit die Umrüstung auf Version 6 (IPv6). IPv6 ermöglicht eine effizientere dynamische Zuweisung von Adressen, kann aber nach Meinung Experten Probleme bei der Rückverfolgung von Hackern und Crackern hervorrufen, sofern diese die Adresse nur einige Sekunden lang nutzen, um dann auf eine andere der reichlich verfügbaren Adressen zu wechseln.
53 IP-Adressen Adresse
Internet
Rechneradressen im Internet, die dazu dienen, jedes angeschlossene Gerät gezielt anzusprechen. IP-Adressen sind nach einem hierarchischen Schema aufgebaut, vergleichbar mit normalen Postadressen. Es gibt statische (feste) und dynamische (zeitlich zugeteilte) IP-Adressen.
54 IPSec Sicherheit Einfache Version des IP-Sicherheitsprotokolls. Es enthält Encapsulated-Security-Payload-Protocol (ESP) und das Authentification-Header-Protocol (AH) zur Authentifizierung von TCP/IP-Paketen. IPSec wird in erster Linie beim Aufbau von VPN-Verbindungen (Virtual Private Network) über Internet-Verbindungen genutzt, die nicht als sicher eingestuft sind.
55 ISDN Hardware
Internet
Integrated Services Digital Network; ein digitales Übertragungsnetz, das bis zu 64.000 Bits/Sekunde transportiert. Durch das Bündeln von 2 Kanälen (A- und B) ist die Verdoppelung auf 128.000 Bits/Sekunde möglich.
mit Modem = analog (bis 56.000 Bits/Sekunde)
mit ISDN = digital (2x64.000 Bits/Sekunde - Kanalbündelung)
56 JAVA Software
Programmierung
HTML
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache, die C++ ähnlich ist. Der Vorteil: anders als bei Microsoft-Produkten laufen Java-Anwendungen auf jedem Betriebssystem gleich - ob Windows, Mac oder Unix.
Javascript: Ein eingeschränkter Funktionsumfang von Java lässt sich als sogenanntes Script direkt im HTML-Quellcode einbinden.
57 JPG/JPEG Dateityp
Kennung
Grafikdatei
Joint Photographic Expert Group; ein im Internet besonders verbreitetes Dateiformat für Grafiken, insbesondere für digitalisierte Fotos. Die Dateien können bei guter Qualität sehr stark verkleinert werden. Hierfür werden Werkzeuge (Tools), wie z.B. das Programm WebGraphics Optimizer 3.0 eingesetzt.
58 Klammeraffe @ eMail
Internet
Das Zeichen @ (Code: dezimal 64, ASCII) steht als Trennzeichen in E-Mail-Adressen. In der Regel wird es mit dem englischen "at" benannt.
59 Kompakt-Flask-Karte Digitale Fotografie 1994 von Scandisk entwickelte wiederbeschreibbare Wechselspeicherkarte, bei der Controller in der Karte selbst untegebracht ist. Typ I - 3,3 mm / Typ II - 5 mm
60 LAN Netz (LAN) Local Area Network, auf ein Gebäude oder kleineres Gebiet begrenztes Netzwerk
61 LDAP Sicherheit Lightweight Directory Protocol ist das Protokoll für den Zugriff auf Informationsverzeichnisse. LDAP basiert auf einer Festlegung zum internationalen X.500-Standard und unterstützt das TCP/IP-Protokoll.
62 Lichtstärke Digitale Fotografie Verhältnis vom maximalen Öffnungsdurchmesser eines Objektivs zu seiner Brennweite; sie entspricht der kleinsten Blendenzahl bzw. der größten Öffnung (Blende). Während die Zoomobjektive analoger Spiegelreflexkameras eine Lichtstärke von etwa 4,0 haben liegt dieser Wert bei guten Zoom-Digitalkameras bei 2,0
63 Links Internet-Seite
HTML
Verbindung innerhalb verschiedener WWW-Dokumente. Links sind meist farblich hervorgehobene Textteile, die mit der Maus angeklickt werden können. Auch Grafiken (Bilder) können verlinkt sein. Nach dem Klick wird eine neue Seite oder der Text im gleichen Fenster (Frame) geöffnet.
64 Login Anmeldung
Netz
Mit Login wird die Anmeldung in einem Netz (Intranet oder Internet) zur eindeutigen Identifikation bezeichnet. Um eine Zugangsberechtigung zu erhalten ist die Eingabe eines Passwortes erforderlich.
Netzwerkpasswort: gültig für das Netzwerk
Windowspasswort: gültig für Windows
Providerpasswort: gültig für den Internetzugang
65 Makrovirus Sicherheit Makros werden in ausführbaren Programmiersprachen erzeugt, um die Funktionen von Anwendungen, z.B. Microsoft Office, zu erweitern. Diese Möglichkeit wird auch dazu benutzt Schaden anzurichten.
66 Mapi DFÜ/eMail Messaging Application Program Interface von Microsoft verwendet (API)
67 MNP Protokoll Microcom Networking Networking Protokoll ist ein Fehlerkorrekturverfahren. MNP5 beinhaltet zusätzlich eine Datenkompression im Faktor 2:1
68 Modem Hardware
Internet
Das Wort ist ein Kunstwort. Es setzt sich aus den Begriffen MOdulator und DEModulator zusammen. Ein Modem verwandelt die digitalen Signale eines Computers in analoge Signale (Modulation), die über das analoge Telefonnetz übertragen werden. Ankommende Signale werden wieder in digitale Signale zurück umgewandelt.
69 Motion JPEG Digitale Fotografie immer mehr Digitalkameras können kurze Bildfolgen im Quick-Time-Motion-JPEG-Format aufzeichnen
70 Multicash Software Anwendungsteil des Softwaregesamtkonzepts, besteht aus Modulen, wie Zahlungsverkehr und Cash-Management
71 Multicash Plus Software BCS+Multicash - Name wird durch Geldinstute nicht immer verwendet.
72 Nettiquette Chat/eMail-Regeln Verhaltensregeln im Internet z.B. im Chat und E-Mail
  Newsgroup Internetdienst Diskussionsforum (Dienst) im Internet; in dem man Nachrichten lesen und hinterlassen kann. Die Foren sind in der Regel thematisch und nach Sachgebieten geordnet. Newsgroups werden oft mit "schwarzen Brettern" verglichen. Ein Beitrag wird ähnlich wie eine E-Mail verfasst, aber nicht an eine bestimmte Person, sondern an eine Gruppe gerichtet.
73 Nickname Anmeldung
Internet
Spitzname des Anwenders in einem Chat, falls er nicht mit seinem echten Namen dort auftreten will.
74 Offline Internet / Lokal Nicht mit dem Internet oder einer Mailbox verbunden. Internetseiten, die in einem TEMPporary Internet Files- Ordner unter Windows gespeichert sind können ohne Onlinekosten betrachtet werden.
75 Online Internet / Extern Mit dem Internet verbunden. Es treten Gebühren für die Nutzung von Telefonverbindung und für den Provider auf.
  Onlinedienste Internet
Plattform
Anbieter elektronischer Informationsdienste zum Einstieg in das Internet. z.B. AOL / T-Online / MSN
76 OPAC Datenbank-Katalog
Internet
Online Public Access Catalog; System das dem Benutzer einen direkten Zugriff auf eine Datenbank, meist eine Bibliothek, ermöglicht.
77 PAL Digitale Fotografie Phase Alternating Line, eine 1967 in Deutschland entwickelte Fernsehnorm, die in vielen europäischen Ländern eingesetzt wird; die Bildgröße beträgt 786x576 Pixel, die Bildwiederholrate 50 Hz interlaced, das heißt es werden pro sekunde 2x25 Halbbilder aufgebaut. Viele neuere Digitalkameras bieten einen TV-Ausgang nach PAL-Norm. Damit lasen sich die Fotos auch auf den Fenrseher betrachten.
78 Passwort Anmeldung Netz Individuelles Schlüsselwort, das den Benutzer gegenüber dem Server als rechtmäßigen Benutzer ausweist.
79 PCMCIA Bussiness-PC Eine PCMCIA-Karte (PC-Memory-Card International Association) ist eine scheckkartengroße PC-Karte, die gewöhnlich als Speichermedium oder Ein-/Ausgabeschnittstelle bei Notebooks verwendet wird. 
Typische Anwendungen sind Funktionen wie die Speichererweiterung, Modem, ISDN, LAN, SCSI, Sound oder auch ATA-Festplatten. Es sind drei verschiedene Typen mit einer Dicke von 3,3 / 5 und 10 mm verfügbar.
80 PGP Software
Datenverschlüsselung
Sicherheit
Internet
Pretty Good Privacy; ein Programm zur Verschlüsselung von E-Mails. PGP ist Freeware und kann kostenlos über viele Shareware-Archive bezogen werden.
81 PGN Dateityp
Kennung
Grafikdatei
PGN, PNG oder PING; wie das Portable Graphic Format auch genannt wird, kann wie GIF- und JPG-Grafiken im WWW dargestellt werden.
82 PIN elektronic Banking Persönliche Identifikationsnummer wird von Kassen und Banken an Kontoinhaber vergeben.
83 PKI Sicherheit Public Key Infrastructure (PKI) umfasst die Steuerung von Verschlüsselung durch eine Hierarchie von Zertifizierungsautoritäten, die Verteilung und Validierung von öffentlichen Schlüsseln.
84 POP3 eMail
Internet
Post Office Protocol (POP3=Posteingangsserver); Für den Transport der elektronischen Post aus der Postbox zum Empfänger ist POP3 verantwortlich. Es verwaltet das Postkonto, wie ein Schließfach. Der Empfänger muß sich mit Namen und Passwort ausweisen - bevor er seine eingegangene Post erhält.
85 PPP Protokoll
Internet
Point to Point Protocol; eines der möglichen Protokolle, die den Datenaustausch zwischen Server und Client regelt.
86 Progressiv-CCD Digitale Fotografie im Gegensatz zum Video-CCD wird beim Progressiv-CCD das vollständige Bild in einem einzigen Schritt ausgelesen.
87 Protokoll Protokoll zum Datenaustausch Verfahrensregeln nach denen die Kommunikation zwischen zwei Rechnern abläuft.
88 Provider Internet-Zugang Ein Internet-Service-Provider (ISP) ermöglicht seinen Kunden den Zugang zum Internet.
89 Proxy Hardware im Netz Proxy steht für Stellvertreter. So werden z.B. die PCs eines Firmennetzes über einen Proxy-Server an das Internet gekoppelt. Der Proxy-Server kann die Aufgabe eines Firewalls ausführen und die das firmeninterne Intranet vor externe Zugriffe schützen. Oder Internetseiten für andere Rechner vorladen.
90 Raid Bussiness-PC Raid steht für Redundant Array of Inexpensive Disks und ist der Überbegriff für den Zusammenschluss mehrerer Festplatten zu einem (redundanten) Datenverbund. Manchmal wird das "i" in Raid auch mit Independent interpretiert. Grundlage ist eine Abhandlung , 1987 an der Berkeley-Universität, Kalifornien erstellt wurde. Darin sind die fünf Raid-Level 1 bis 5 beschrieben, zu denen mittlerweile noch die Level 0 und 7 hinzugekommen sind. Dabei ist das Level nur eine Nummerierung und bedeutet nicht, dass ein höheres Level gleichzeitig besser ist. Vielmehr hat jedes Level seine Vorzüge und Nachteile, sodass der jeweilige Bedarf an Datensicherheit und Performance für die Wahl ausschlaggebend ist. Die häufigste in Servern eingesetzte Variante ist Raid 5, bei der die Datenredundanz über alle Platten des Raid-Arrays verteilt ist und eine Festplatte ausfallen kann, ohne dass Daten verlorengehen.
91 Router Hardware im Netz Ein Gerät, das den Datenverkehr zwischen zwei Netzwerken steuert. Die Entscheidung über den Weg der Beförderung basiert auf den Informationen der Netzwerkschicht und der Routingtabellen, die oft von Routingprotokollen zusammengestellt werden.
92 SAN Bussiness-PC Ein Storage Area Network ist im Gegensatz zum Anwendernetzwerk, dem LAN, ein Speichernetzwerk, mit dem Plattensubsysteme, Backup-Lösungen und Server miteinander verbunden werden. das Verbindungsmedium ist der auf dem SCSI-3-Protokoll basierende Fibre Channel.
93 SCSI Bussiness-PC
Bussystem
Paralleles SCSI (Small Computer System Interface) ist das Bussystem, mit dem über 90% der Festplatten im Server-Bereich angeschlossen sind. Die maximale Bandbreite dieser Bustechnologie liegt aktuell bei 160MB/s. Eine neue serielle Variante ist Fibre Channel  mit einem Durchsatz von 100MB/s und realisierbaren Buslängen von bis zu 10 Km. Die gemeinsame Basis dieser Techniologien ist das SCSI-3-Protokoll.
94 Serienfunktion Digitale Fotografie Diese Funktion erlaubt es, in einer schnellen Folge eine Vielzahl von Aufnahme zu machen. Durch große Arbeitsspeicher (DRAM) ist es sogar möglich, auch hochaufgelöste Serienfotos in Abständen von Zentelsekunden aufzunehmen. Das Ablegen der digitalen Bilddaten auf der Speicherkarte der Kamera erfolgt dabei zeitversetzt.
95 Server Hardware im Netz Knotenpunktrechner, der die Verbindung für User (Benutzer) herstellt. Wird auch Host genannt. (Rechner mit einer besonderen Aufgabe)
96 Service Provider Internetdienstanbieter Internetanbieter - über einen Provider erhält man einen Zugang zum Internet. Die Kosten sind abhängig von der Surfgewohnheit des Users. Regelmäßig - Ab und zu - Kostenbewußt. Hier muß man sich vom Einwahlort Gedanken machen, ob der Provider inklusive Telefonkosten einen Zugang gewährt. Fragen, wie Anmeldegebühr, Anwahlkosten und Kosten pro Zeiteinheit sind in den Paketen (z.B. Call by Call oder Flatrate) festgelegt.
97 Signatur eMail
Internet
Eine elektronische Unterschrift, die sicherstellen soll, dass eine E-Mail auch wirklich vom angegebenen Absender stammt.
98 Site HTML
Internet
Die Gesamtheit der Seiten eines Angebotes im Internet
99 S-Mime Sicherheit Ein weit verbreiteter Indrustriestandard für die Verschlüsselung von E-Mails. S-Mime kann eine große Zahl unterschiedlicher Signatur- und  Verschlüsselungsalgorithmen verwenden. Alternative: PGP
100 SMP Bussiness-PC Unter Windows NT arbeiten mehreren Prozessoren mittel einer Technologie zusammen, die als Symmetrisches Multi-Proceessing bezeichnet wird. Dabei kommunizieren die Prozessoren über einen gemeinsamen Bus mit dem Hauptspeicher mit den Ein- und Ausgabegeräten. Mit zunehmender Anzahl der Prozessoren und der systemleistung nimmt auch der Verkehr auf dem Bus zu. Ist der Bus gesättigt, kann auch durch weitere Prozessoren die systemleistung nicht erhöht werden. Üblicherweise tritt dieser Sättigungsprozess unter Windows NT bei mehr als 4 Prozessoren ein.
101 Smart-Media-
Speicherkarten
Digitale Fotografie Besonders kleines(45x37x0,8 mm) und leichtes (ca. 2g) Speichermedium; der einfache Aufbau wird möglich durch die Auslagerung des Controllers in deie Kamera oder das Kartenlesegerät
102 SMTP eMail
Protokoll
Internet
Simple Mail Transfer Protocol (Postausgang
Wird eine E-Mail auf den Weg gebracht landet sie zuerst beim SMTP-Server. Von dort aus erfolgt die Übertragung in              
3 Stufen: Zuererst werden die Absenderangaben übermittelt, danach wird die Zieladresse gesendet und zum Ende der Text der Elektronische Post an den POP3-Server des Empfängers weitergeleitet.
103 SNMP Bussiness-PC
Protokoll
Das Simple Network Management Protocol ist die Basis auf der Netzwerkmanagement-Programme und die SNMP-Agenten mit den zu überwachenden Geräten Informationen untereinander austauschen. Der Agent ist in einem Netzwerkknoten (Server) aktiv und für das Sammeln der Managementrelevanten Daten zuständig. Beispiele hierfür sind Timer, Zähler und Parameter. Der Agent beantwortet die SNMP-Anfragen des Managers, ermöglicht aber auch eine Steuerung des Knotens durch Setzen von Parametern. Bei bestimmten Ereignissen kann der Agent von sich aus Traps (Ereignismeldungen) senden. In der MIB (Management Information Base)  ist hinterlegt, welche Managementdaten für einen Knoten relevant sind.
104 Speedstep Bussiness-PC Die speziellen Intel-Pentium-III-Prozessoren für den mobilen Einsatz arbeiten mit der so genannten Speedstep-Technologie, um Energie zu sparen. Diese Prozessoren sind in 0,18-µ-Technologie gefertigt und operieren mit 1,1 - 1,7 Volt. Die Taktraten von 
600- 850 MHz werden im Batteriebetrieb auf 500- 700 MHz gesenkt, woraus eine etwas geringere Performance bei gleichzeitig deutlich nioedrigerem Energieverbrauch resultiert.
105 Spotmessung Digitale Fotografie Methode der Belichtungsmessung, bei der die Belichtung auf einen präzise ausgewählten Bereich des Bildes ausgerichtet ist; wird z.B. häufig bei Gegenlicht angewendet.
106 Standleitung Modem/ISDN
Internet
ständiger Zugang zum Internet durch statische IP (Kosten beachten)
107 Suchmaschinen Internetservice Service im Internet, um Webadressen zu finden.
108 Surfen Internetaktion Das Betrachten von Seiten im WWW. Das Surfen im Internet ist nicht schwer. Man klickt mit der Maus auf Hyperlinks und gelangt so von einer Webseite zur anderen.
109 TCP/IP Protokoll Transmission Control Protocol / Internet Protocol; der Daten- und Informationsaustausch im Internet erfolgt  über das dafür geschaffene Protokoll TCP/IP. Mit TCP kann ein Datenstrom fehlerfrei von einem Rechner zum anderen übertragen werden. Der Datenstrom wird in kleine Pakete zerteilt.  Jedes Paket wird mit IP zum Zielrechner übermittelt.
110 Telnet Protokoll/Programm Protokoll und Programm (gehört zum Windowspaket) zur direkten Kommunikation mit entfernten Rechnern.
111 Time Out Ereignis Wartezeitüberschreitung; wenn in einer vorbestimmten Zeiteinheit nicht ein erwartetes Ergebnis eintritt, wird angenommen, dass der Vorgang fehlgeschlagen ist oder nicht mehr benötigt wird.
112 TLD und Länderkennungen Internet Beispiel:       HTTP://WWW.Name.COM
  Top-Level-Domain (TLD) .COM International für Firmen
.EDU US-Bildungseinrichtungen
.NET Netzwerk
.ORG nicht-kommerzielle Organisation
.GOV US-Regierung
.MIL US.Militär
Neue TLD .AERO Luftfahrt
.BIZ Business
.COOP Kooperationsgesellschaften
.INFO Info-Dienste
.MUSEUM Museen
.NAME Privatpersonen
.PROF Berufsgruppen
Länderkennungen
(kleine Auswahl 
der wichtigsten Kennungen)
.AT Österreich
.CH Schweiz
.DE Deutschland
.LI Lichtenstein
.FR Frankreich
.UK Großbritannien
.AU Australien
.JP Japan
113 Trojaner Sicherheit Anwendungen, die einen sinnvollen Auftrag erfüllen, etwa Fernwartung von Systemen, aber versteckte schädliche Funktionen haben, etwa Spionage oder Zerstörung des Remote-Systems.
114 TTL-Messung Digitale Fotografie Trough the lens, Lichtmessung durch das Objektiv
115 Twain-Treiber Digitale Fotografie Technology without an interesting name, Software-Schnittstelle zur Übertragung der Digitalkamerabilder / bzw. Scannerbilder / in Bildbearbeitungsprogramme.
116 Upload Dateiaktion
Internet
"Hochladen"; übertragen von Daten vom eigenen PC über Modem, ISDN, ADSL oder TDSL auf einen Rechner im Internet. Bei der Erstellung einer Homepage werden die HTML-Dateien mit einem FTP-Programm ins Netz gestellt.
117 URL Dateistandort
Internet
Uniform Resource Locator; die Struktur der URL besteht aus dem Protokolltyp, einer Adresse, einer Portnummer (optional=möglich) und einem Pfad (Ordnerstandort).
Mit Hilfe eines Browser kann man im Feld Adresse die URL eingeben. Damit besteht die Möglichkeit eine Webseite schnell aufzurufen oder andere im Internet abgelegte Information direkt und gezielt ansprechen.
118 UserID Anmeldung Netz UserIdentification; eindeutige Benutzerkennung, die in Verbindung mit dem persönlichen Passwort zur Anmeldung an einen Netzwerktechner gerichtet ist.
119 USV Bussiness-PC
Netzwerk
Unterbrechungsfreie Stromversorgung, mit der sichergestellt wird, dass bei Ausfall der Netzspannung das angeschlossene Gerät weiterhin mit Strom versorgt wird. In einer USV befindet sich eine Pufferbatterie, deren Ausgang auf Netzspannung transformiert wird.
120 UTP Bussiness-PC
Netzwerk
Bei der Installation eines Netzwerkes kommt in der Regel ein so genanntes UTP-Kabel (Unshielded Twisted Pair) entsprechend der Kategorie 5 zum Einsatz. Diese Kabel sind für Transferraten von 100 MBit/s spezifiziert. Ein derartiges UTP-Kabel besteht aus 4 Adernpaaren, von denen jedes verdrillt ist. Für die feste Verlegung in der Wand bzw. in geschützten Kabelschächten werden Kupferadern verwendet, für flexible Patchkabel kommen dagegen Litzen zum Einsatz.
121 V.22bis DFÜ
Modem
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 2400 Bit/s
122 V.23 DFÜ
BTX
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 1200 Bit/s (ehemals Bildschirmtext der Telekom)
123 V.25 DFÜ
Modem
bezeichnet den AT-Befehlssatz
124 V.29 DFÜ
Fax
Übertragungsnorm nach CCITT für Faxübertragung (von einem Faxgerät älterer Bauart) mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Bit/s
125 V.32 DFÜ
Modem
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 9600 Bit/s (Modem)
126 V.32bis DFÜ
Modem
Übertragungsnorm nach CCITT mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 14400 Bit/s (Modem)
127 V.42 DFÜ
Modem
Protokoll
Fehlerkorrekturverfahren nach CCITT
128 V.42.bis DFÜ
Modem
Protokoll
Datenkompressionsprotokoll nach CCITT mit einem Faktor 4:1. Es erkennt komprimierte Daten und schaltet die Kompression ab. Die Fehlerkorrektur nach V.42 ist im Prokoll enthalten.
129 Wahlverfahren DFÜ
Modem
Im öffentlichen Fernsprechnetz kommen zum Einsatz:
IWV-Impulswahlverfahren
MFV-Mehrfrequenzwahlverfahren)
130 WAN Netz Wide Area Network; ein größeres geographisches Gebiet (Land, Kontinent) umfassendes Netzwerk.
131 WAP  WAP-Handy WAP bedeutet "Wirless Application Protocol" und ist der Standard, der für die Übertragung des Inhalts auf die Endgeräte benötigt wird. Der Inhalt der Seiten wird in der offenen Sprache WML (Wireless Markup Language) entwickelt, die HTML (Hypertext Markup Language) sehr ähnlich ist. Ein wesentliches Problem des normalen HTML ist die Größe der verwendeten Dateien. Denn die Handy GSM-Netze sind bei einer Übertragungsrate von max. 9,6 Kbit/sec einfach zu langsam um große Datenmengen in einem vertretbaren Zeitrahmen zu verarbeiten. Ein weiterer Grund für die neue Sprache WML ist, dass sich über die Handytastatur diese WAP-Seiten navigieren lassen müssen und nicht zuletzt auf einem Handy-Display o. a. Endgeräte in einer vernünftigen Qualität dargestellt werden sollen. Mehr zu dem Thema WML und wie man eigene Seite damit erstellt, finden Sie hier!
132 Web Page Internet
HTML
Informationsseite im WWW
133 Weißabgleich Digitale Fotografie Der automatische Weißabgleich analysiert das vorhandene Licht unterschiedlicher Beleuchtungsquellen (z.B. Sonnenlicht, Kunstlicht) und stimmt die Farbdarstellung daruf ab. Eine weiße Fläche erscheint im fertigen Bild dadurch auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen immer weiß.
134 WML Internet neue offene Wireless Markup Language 
135 WWW Internetdienst
World Wide Web; Bestandteil und einer der bekanntesten und populärsten Informationsdienste im Internet. 
Im URL-Namen ist die Angabe WWW - der Rechnername auf der die Internetseiten (HTML-Dokumente) gespeichert sind.
136 XML Sicherheit Die aus SGML entwicklelte Extensible Markup Language erlaubt Web-Autoren, eigene bedarfsgerechte Tags zu gestalten, die Definition, Übermittlung, Überprüfung und Interpretation von Daten zwischen Applikationen sicherstellen.
 
© 2000 by  R.Deppermann   
Stand: 02. Juli 2002  

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