4. Internet
Telnet
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Mein spezieller Tipp:

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Programm  ‚Hytelnet’

ftp://ftp.usask.ca/pub/hytelnet/pc/latest

Telnet

War einer der ersten Dienste, der im ARPANET implementiert wurde. 
Man kann mit dem sogenannten Telnet-Client (z. B. der PC zuhause) 
mit einem anderen Rechner (z. B. einem Internet Host) Verbindung aufnehmen. Nach dem
Einloggen kann man dann direkt am entfernten Computer arbeiten. Startet man dort ein Programm, so läuft dieses vollständig am fremden Rechner ab, man erhält dessen Ausgabe aber mittels Internet auf den eigenen Bildschirm. 
Der PC verwandelt sich mit Telnet in ein einfaches Terminal. 
Ein Telnet-Client ist daher nicht viel mehr als ein Terminalemulator mit integrierter Internetanbindung. Als Terminal wird in der Regel ein sogenannter NVT (Network Virtual Terminal) emuliert. 
Die gegenseitigen Rechte und Pflichten beim Datenaustausch werden durch das Telnet Protokoll geregelt, das auf dem Versand von TCP Paketen basiert.

Öffentlich zugänglich Telnet-Server bieten einen eingeschränkten Zugang für jedermann. Der Benutzername (z. B.  Telnet) und das Passwort (z. B. Guest) werden dann meist im Begrüßungstext mitgeteilt. 
Auf welche Programme und Dateien während einer Telnet-Sitzung zugegriffen werden kann, wird vom Administrator des Hosts festgelegt. Oft sind dies auch Archie oder Gopher Programme, die man benutzen kann wenn man selbst keinen entsprechenden Client besitzt. Gute Telnet-Clients bieten die Möglichkeit, alle Ein- und Ausgaben einer Sitzung in einer Datei mitzuschreiben.

Ein Problem kann das Finden von Telnet-Servern sein. Abhilfe kann hierbei ein Programm namens ‚Hytelnet’ schaffen. Dieses enthält eine Datenbank von Telnet-Servern und erlaubt menügesteuertes Blättern und Suchen darin. Die MS-DOS Version kann von der Adresse ftp://ftp.usask.ca/pub/hytelnet/pc/latest geladen werden.

© 2000 by  R.Deppermann   
Stand: 10. Juli 2002  

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